Kundenbericht

Harald Seitz findet ausgewiesenen Blech-Spezialisten

12.08.2013

Ausgefeilte Ingenieurlösungen machen das Leben leichter – sie umgeben uns in allen Bereichen. Schiebetüren sind hierfür ein schönes Beispiel. Sie sind wunderbar praktisch und platzsparend. Ärgerlich ist nur, dass sich in den Bodenschienen viel Schmutz fängt und so die Laufrollen nicht mehr problemlos laufen. Harald Seitz Innenausbau hat dafür eine Lösung ausgetüftelt: eine universell einsetzbare Gleitbürste, die am Rahmen der Schiebetür befestigt wird, die Bodenschiene automatisch reinigt und dadurch auch den Schmutz von den Laufrollen fernhält.


Schwierige Lieferantensuche

Harald Seitz Innenausbau bietet maßgefertigte Lösungen für Wohn- und Büroräume an, darunter unter der Marke „Separee“ auch Schiebetüren. Fürdie Umsetzung greift Firmengründer Harald Seitz auch immer wieder auf externe Lieferpartner zurück. Die Suche nach einem geeigneten Lieferanten für die Serienfertigung seiner patentierten Gleitbürste gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht. Harald Seitz versuchte es drei Monate lang mit Google und in den üblichen Branchen-Verzeichnissen. Er fand viele, die Federblech biegen und stanzen können, aber es war offenbar nicht möglich,
eine Firma zu finden, die alle weiteren Komponenten automatisiert und damit kostengünstig aufbringen konnte.

Bei seinen Recherchen stieß er immer wieder auf Techpilot. Nach der kostenlosen Registrierung erhielt Harald Seitz eine ebenfalls kostenlose Beratung durch das Techpilot Service-Team. Zur Beratung gehörte auch ein Gespräch über mögliche technische Lösungen sowie erste Kosteneinschätzungen.


Sieben qualifizierte Angebote in nur zwei Wochen

Die Gleitbürste ist ein Stanzteil aus gebogenem Federblech mit einem aufgeklebten Filzstreifen und einem Schall-Absorberband. Die Anfrage wurdegemeinsam per Webkonferenz in die Plattform eingestellt. Sie enthielt zwei Positionen: Federblech gestanzt und gebogen und die komplett gefertigte Bürste. Die Anfrage ging an alle Unternehmen, die die technischen Voraussetzungen für den Auftrag erfüllten. Als Abgabefrist für die Angebote wurde ein Zeitraum von vier Wochen festgelegt.
Innerhalb von zwei Wochen gingen bereits sieben Angebote ein. Drei Anbieter kamen dem angestrebten, aber nicht publizierten Stückpreis recht nahe.


30 Prozent gespart
Den Zuschlag erhielt ein sehr qualifiziertes deutsches Unternehmen, das als Liefertermin für ein Musterteil zwei bis drei Wochen und den Beginn der Serienfertigung innerhalb von sechs Wochen zusagen konnte. Der bayerische Zulieferer hatte einen sehr effizienten Weg gefunden, den Auftrag des Filzes und der übrigen Komponenten in den Fertigungsprozess zu integrieren. Harald Seitz beziffert den Preisvorteil im Einkauf, den er mit Techpilot erzielen konnte, auf 30 bis 40 Prozent gegenüber Angeboten, die er davor erhalten hatte.

Bildquellen: Harald Seitz Innenausbau
Zum Originalartikel auf Techpilot